Aus Deutschland sind ab dem Jahre 1824 viele Familien nach Brasilien
ausgewandert. Wir freuen uns, die Kontakte mit den Nachfahren der Auswanderer in
Brasilien pflegen zu können.
Aktuell:
Kommunalpolitische Studienreise nach Brasilien v. 15.10. - 02.11.03 mit
beeindrucken Erlebnissen. Wir fühlten uns wie in Deutschland.
Bilder von unserer
Reise
Vom 15. Okt. bis 2. November 2003 haben wir eine 19-tägige kommunalpolitische Studienreise
nach Rio Grande do Sul mit Bürgermeistern und Kommunalpolitkern unternommen. Die Organisation
haben Inge Hofmann von der Hunsrücker Folkloregruppe und Bürgermeister Franz-Josef
Lauer, Rheinböllen, die bereits mehrmals bei den Nachfahren deutscher
Auswanderer in Brasilien zu Gast waren. Die Reisegruppe umfaßte 37
Kommunalpolitiker, die die Reise aus privaten Mitteln bezahlt haben.
Ziel der Reise war es, die bestehenden Kontakte mit den Nachfahren deutscher
Auswanderer zu pflegen und zu intensivieren. Dabei haben wir viele Gespräche mit
Bürgermeistern und Gemeindevertretern in brasilianischen Gemeinden geführt, die noch
über eine beachtliche deutschstämmige Einwohnerschaft verfügen. Wir
waren von
verschiedenen brasilianischen Bürgermeistern eingeladen, ihre Gemeinde zu besuchen und
den Gedanken- und Ideenaustausch zu pflegen.
Zunächst ging es ab Frankfurt mit dem Flugzeug über Sao Paulo nach Porto Alegre, der
Hauptstadt von Rio Grande do Sul. Hier erfolgten Besichtigungen und Gespräche
im Parlament mit dem Präsidenten Corvatti und Abgeordneten. Von dort ging es weiter zu den deutschen Kolonien, wo wir in
den verschiedensten Städten und Gemeinden zu Gast waren. Hier wrrden viele
Gespräche mit Bürgermeistern und Gemeindevertretern geführt. Die verschiedensten
Einrichtungen, wie Schulen, Kindergärten, Gemeinschaftshallen, Kirchen,
Betriebe, Freilichtmusen, haben wir besichtigt. In Cai-Tal haben wir eine
Fachkonferenz mit 20 Bürgermeistern aus der Region durchgeführt. Mit dem Bus waren wir
13
Tage unterwegs. Zum Schluss der Reise haben wir Foz do Iguacu, die größten
Wasserfälle der Welt in der Grenzregion Brasilien / Argentinien, den
Itaipu-Staudamm mit dem größten Wasserkraftwerk der Erde gesehen. Von dort ging es dann
mit dem Flugzeug nach Rio de Janeiro zu einem Kurzbesuch mit Besichtigungen. Nach einem
Ganztagesausflug in die ehemalige Kaiserstadt Petropolis ging es mit dem Flugzeug von Rio
wieder zurück in die Heimat nach Frankfurt, wo wir am 2.11.03 wieder gelandet
sind.
Weitere Informationen zur Reise:
bei Bürgermeister Franz-Josef Lauer, Am Markt 1, 55494 Rheinböllen
Tel. 06764 3922, Fax 06764 3958, E-Mail buergermeister@rheinboellen.de
melden.
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| Rio Grande do Sul, ein Bundesland in Brasilien, in dem noch
viele Nachfahren deutscher Auswanderer leben, ist unser Reiseziel. |
Emigrantenpark in Nova Petropolis, Brasilien, Rio Grande do
Sul |
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| Tal des Rio de Cai, typische Landschaft im Hügelland in Rio
Grande do Sul |
Foz do Iquacu, die berühmten Wasserfälle im Länderdreieck
Brasilien, Argentinien, Paraquay |
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